Hanna Okon
Beraterin & Achtsamkeitstrainerin
Warum ich diese Arbeit mache
[OFFEN 4: persönlicher Ausgangspunkt – 3 bis 5 Sätze. Struktur: Was war vorher? Was war der Moment, in dem etwas nicht mehr passte? Was hat geholfen? Was hast du daraus mitgenommen?]
Aus dieser Zeit weiß ich zwei Dinge, die ich in jedem Erstgespräch wiedererkenne: Erstens, dass die Frage „Was will ich eigentlich?“ schwerer zu beantworten ist, als sie klingt. Und zweitens, dass die meisten Menschen viel länger warten, als nötig wäre – weil sie finden, dass es ihnen ja gut geht.

Meine Ausbildung
- [OFFEN 1: Beratungsausbildung – Bezeichnung, Institut, Jahr, Umfang in Stunden]
- [OFFEN 2: Achtsamkeits-/MBSR-Qualifikation – Bezeichnung, Institut, Jahr, Umfang]
- [OFFEN 3: weitere Fortbildungen, jeweils Bezeichnung, Institut, Jahr]
- [OFFEN 5: Verbandsmitgliedschaft]
- [OFFEN 10: Supervision und laufende Weiterbildung]
Hinweis zur Darstellung: Jede Zeile mit Institut und Jahr. Kürzel immer ausschreiben. Keine Aufzählung ohne Herkunft – eine Ausbildung ohne genannten Anbieter wirkt schwächer als keine Angabe.
Was ich vor der Beratung gemacht habe
[OFFEN 4: Vorberuf ausführlicher, 2 bis 4 Sätze]
Ich nenne das hier nicht als Lückenfüller, sondern weil es zur Sache gehört: Wer selbst in einem Beruf gearbeitet hat, in dem Leistung zählt, versteht schneller, warum man dort nicht einfach aussteigt.
Wie ich arbeite
Ich arbeite [OFFEN 3: Methodenbezeichnungen]. Was das praktisch bedeutet:
- Ich stelle Fragen, die du dir selbst nicht stellst. Nicht als Technik, sondern weil man die eigenen blinden Stellen nicht sehen kann.
- Ich fasse zusammen, was ich höre. Vieles klingt anders, wenn es von außen kommt.
- Ich bringe Struktur, nicht Inhalt. Die Themen sind deine. Die Ordnung bringe ich mit.
- Ich sage, was mir auffällt. Auch wenn es unbequem ist. Höflich, aber nicht ausweichend.
- Ich arbeite mit dem, was da ist. Keine Methode, die zu dir passen muss — sondern eine, die sich nach dir richtet.
Was ich nicht mache: diagnostizieren. Behandeln. Bewerten. Ratschläge verteilen. Dich zu einem Ziel bewegen, das nicht deins ist. Versprechen, dass es in sechs Sitzungen gut ist.
Meine Schwerpunkte
Ich arbeite mit Menschen jeden Geschlechts, ab 18 Jahren.
Was ich nicht bin – ausdrücklich
Ich bin keine Psychologin und keine Psychotherapeutin. Ich habe kein Psychologiestudium und keine Approbation, und ich habe keine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz. Was ich anbiete, ist Beratung und Training: keine Heilbehandlung, keine Diagnose, keine Therapie und kein Ersatz dafür.
Ich schreibe das so deutlich, weil die Begriffe in diesem Feld durcheinandergehen und weil du wissen sollst, was du bekommst. Wenn deine Situation Psychotherapie braucht, sage ich das im Erstgespräch – und helfe beim Weitersuchen.
Woher der Name kommt
Sage ist das englische Wort für Salbei – und gleichzeitig das für weise. Salbei war lange eine Pflanze, die man zum Reinigen und Klären verwendet hat: nicht um etwas hinzuzufügen, sondern um Platz zu machen. Genau das passiert in einer guten Beratungsstunde. Es wird nichts hinzugefügt. Es wird sortiert, bis das Wesentliche wieder sichtbar ist.
Persönlich
[OFFEN 4c: 2 bis 3 Sätze Privates – wo du lebst, was du machst, wenn du nicht arbeitest. Kein Hobbykatalog, ein bis zwei konkrete Dinge.]

Wenn du wissen willst, ob es passt
Der einfachste Weg, das herauszufinden, ist ein Telefonat. 30 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung.
Oder schreib einfach: info@sageroom.de · 07156 179 74 99 · Antwort innerhalb von 24 Stunden werktags
